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Während viele Menschen unserer Zeit dazu neigen, den Tod zu verdrängen, sehen wir es als unser Anliegen, in dieser immer schneller werdenden Zeit einen Ruhepunkt zu schaffen. Einen Ruhepunkt der Stille und des Gedenkens innerhalb eines Mediums, das wohl als das schnelllebigste zu bezeichnen ist - dem Internet. Ein letztes Wort für unsere Mitmenschen, die verstorben sind und für 30 Jahre einen Platz der Erinnerung finden.
Ein Platz, an dem Menschen trauern und sich besinnen können und Verstorbene für lange Zeit nicht in Vergessenheit geraten.
 
 
 
Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,
Nur vor dem Tod derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind ?
 
Allein im Nebel tast ich todentlang
Und lass mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
 
Der weiß es wohl, dem gleiches widerfuhr;
- Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: Den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muss man leben.
 
Mascha Kaléko